Um auf eine lokale Dateifreigabe oder SharePoint-On-Premise zugreifen zu können, muss eine VPN-Verbindung zu den lokalen Daten eingerichtet werden
Damit die DSGVO-Toolbox sicher auf lokale Daten zugreifen kann, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, bevor eine Verbindung über einen VPN-Tunnel hergestellt werden kann.
Stellen Sie sicher, dass Sie das Subnetz 10.176.0.0/24 nicht für Ihre interne Verbindung verwenden. Falls dies der Fall ist, teilen Sie uns bitte mit, welches Subnetz wir für die VPN-Verbindung verwenden können.
Sie können sich mit der OpenVPN-Technologie vertraut machen und erfahren, wie Sie den OpenVPN-Client als Dienst auf Ihrem Dateiserver, SharePoint usw. für Windows- oder Linux-Server betreiben.Weitere Informationen dazu finden Sie hier für Windows (https://openvpn.net/community-resources/running-openvpn-as-a-windows-service/#:~:text=When%20installed%20as%20a%20service,ovpn) und für Linux-Systeme hier (https://community.openvpn.net/openvpn/wiki/Systemd).
Übermitteln Sie uns die Liste der Server mit dem vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) der Server (z. B. srv-fs01.internal.net, srv-sharepoint01.internal.net) und erstellen Sie einen Benutzer mit Lese- und Schreibberechtigungen für die Dateifreigabe.
Stellen Sie sicher, dass der ausgehende Datenverkehr zur Toolbox-IP auf Port 1194 aktiviert ist.
Je nach Anzahl der Server gilt selbstverständlich: Die Client-zu-Server-Verbindung entspricht einem Client pro Server.
Wenn Sie mehr als drei lokale Datenquellen haben, empfehlen wir Site-to-Site-VPN-Verbindungen. Bitte beachten Sie, dass Site-to-Site-Verbindungen eine Site-to-Site-Lizenz oder ein individuelles Sicherheits-Framework erfordern.