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OneDrive, SharePoint und Teams – Wie scannen wir?

2 Min. Lesezeit19. Apr. 2026

Erfahren Sie, wie OneDrive, SharePoint und Teams in O365 gescannt werden und wie Datenschutzberichte an die jeweiligen Website-Eigentümer übermittelt werden.

Der Speicherort Ihrer freigegebenen Daten kann in O365 etwas verwirrend sein – Sie sollten wissen, wie wir diese scannen

OneDrive, SharePoint und Teams sind drei separate Produkte, die schrittweise zusammengeführt wurden. Derzeit funktioniert O365 folgendermaßen:

OneDrive:

Ein OneDrive ist an einzelne Personen gebunden, und wir scannen diese auf Datenschutzdaten im Auftrag der Person, der das jeweilige OneDrive gehört. OneDrive-Ordner können freigegeben werden, und Sie können in Ihrem persönlichen OneDrive einen virtuellen Ordner haben, der sich tatsächlich im OneDrive einer anderen Person befindet. Virtuelle Ordner (Verknüpfungen) in OneDrive werden von unserem Datenschutz-Scanner nicht gescannt.

Sie können in Ihrem persönlichen OneDrive auch zugeordnete Ordner einer SharePoint-Website haben. Für diese gilt dieselbe Regel.

SharePoint und Teams:

SharePoint- und Teams-Websites werden nach Website/Team gescannt. Das bedeutet, dass sie eine Start-URL in einer Form ähnlich der folgenden haben: https://sharepoint.<client>.com/sites/<site-category>/<site-name>. Diese können je nach Organisation variieren. Wenn Sie eine Teams-Website in Ihrem Browser aufrufen, werden Sie dieses URL-Muster möglicherweise nicht erkennen, aber alle Teams-Websites sind über eine URL in dieser Form erreichbar.

Datenschutzberichte werden an die Eigentümer der SharePoint- und Teams-Websites gesendet. Dies kann ein persönliches E-Mail-Konto oder ein mit der Website verbundenes gemeinsames Postfach sein. Alle Teams-Websites verfügen über ein zugehöriges gemeinsames Postfach. Das bedeutet, dass ein Datenschutzbericht an das gemeinsame Postfach einer Teams-Website gesendet wird und im entsprechenden Kanal sichtbar ist.